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Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hier erfahren Sie alles Wesentliche über unsere Gemeinden, die Gottesdienstzeiten, die Gemeindegruppen und vieles mehr. Außerdem finden Sie hier alle wichtigen Ansprechpartner und -partnerinnen, so dass Sie unkompliziert mit uns in Kontakt treten können.

Tod und Ewigkeit - wir gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres erinnern wir im Gottesdienst an unsere übers Jahr verstorbenen Gemeindeglieder. Ihre Namen werden verlesen und Kerzen für sie angezündet.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen bieten wir mehr Gottesdienste an als sonst.

In Maar wurden die Angehörigen der Verstorbenen, die verlesen werden, zu konkreten Gottesdienstzeiten persönlich eingeladen. So können wir allen Angehörigen Platz bieten, die kommen möchten. Auch die Gemeinde ist zu den Gottesdiensten herzlich eingeladen. Die Namen der Verstorbenen werden zu allen Gottesdienstzeiten - 9 UHr, 11 Uhr, 18 Uhr - komplett verlesen.

In Wernges findet um 9:45 Uhr ein Gottesdienst nur für die Angehörigen der dieses Jahr Verstorbenen statt. Daran anschließend gibt es einen Gottesdienst für die Gemeinde um 10:30 Uhr.

Kleine Ensembles aus dem Chor ConTAKTe und dem Kirchenchor Wernges werden alle Andachten musikalisch rahmen und mitgestalten.

Gott spricht: "Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet."

Gottesdienste zum Totensonntag in Maar: 22. November 9 Uhr, 11 Uhr, 18 UHr

Gottesdienste zum Totensonntag in Wernges: 22. November 9:45 Uhr (für Angehörige), 10:30 Uhr (für Gemeinde)

 

 

Im Dannenröder Forst: Mit Friedensandachten, Ruheräumen und Beobachtungen zur Deeskalation beitragen

Dekanat VB

Der Widerstand gegen die Rodung weiter Teile des Dannenröder Forst zum Weiterbau der A49 hört nicht auf. Alle rechtlichen Wege, die Bauarbeiten doch noch zu stoppen, scheinen erschöpft, sodass nun damit zu rechnen ist, dass ab dem 1. Oktober die Camps der Umweltaktivisten vor Ort geräumt werden. Das Evangelische Dekanat Vogelsberg hatte in einer Verlautbarung vom Juli dieses Jahres einen ressourcenschonenden und verantwortungsbewussten Umgang mit der Schöpfung angemahnt. Im Verlauf der Entwicklung sieht sich die Kirche vor Ort nun in der Pflicht, eine deeskalierende Haltung einzunehmen und einen friedlichen Umgang aller beteiligten Parteien miteinander zu unterstützen. Dafür bietet das Dekanat unter Federführung von Ralf Müller, dem Referenten für Bildung und Ökumene, regelmäßige Friedensandachten an und stellt Ruheräume sowohl für die Demonstranten als auch für die Polizei zu Verfügung. Hier wird es auch Möglichkeiten für Gespräche und Seelsorge geben. Gleichzeitig entsendet das Dekanat Beobachter in den Wald, die sich ein Bild von der Lage und den Aktivitäten aller Beteiligten im Verlauf des Geschehens machen sollen. Bei allen Angeboten und Vorhaben spielen Neutralität und Allparteilichkeit eine wichtige Rolle.

„Viele von uns haben eine Meinung zum Weiterbau der A49“, so Müller, „doch diese darf im Deeskalations- und Beobachtungsbereich keine Rolle spielen. Für uns ist wichtig, unsere kirchliche Haltung mit Leben zu füllen.“ Dekanin Dr. Dorette Seibert erläutert: „Als Kirche stehen wir für die biblischen Werte der Nächstenliebe und des Friedens. Deswegen lehnen wir jegliche Form von Gewalt, gegen Menschen ebenso wie gegen Sachen, ab.“

Aus diesem Grund stellt die Kirchengemeinde Maulbach, Appenrod und Dannenrod einen Ruhe- und Rückzugsort für Demonstranten zur Verfügung. Vor der Kirche selbst wird bereits ab dem 25.9. jeden Freitag um 17.30 Uhr ein Friedensgebet stattfinden.

Darüber hinaus sollen ehrenamtliche Beobachterinnen und Beobachter vor Ort an die Einsatzleitung der Kirche berichten. „Wir möchten mit dieser Maßnahme eine Art Gegenöffentlichkeit herstellen“, erklärt Müller. „Damit wollen wir eine weitere Informationsquelle liefern, jenseits der von den jeweiligen Konfliktparteien gefilterten Darstellungen, die an die Presse gehen.“ Außerdem sollen die Ehrenamtlichen den Menschen vor Ort mit ganz praktischen Informationen weiterhelfen.

Vorstellung unserer Konfirmanden im Rahmen der offenen Kirche

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Statt eines „klassischen“ Vorstellungsgottesdienstes hatten die 11 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Maar und Wernges sich in „Corona-Zeiten“ etwas Neues ausgedacht: Am Samstag, 19. und Sonntag, 20. September stellten sie sich im Rahmen der „offenen Kirche“ vor.

Die Konfirmandengruppe hatte unterschiedliche Stationen in der Kirche vorbereitet, die zum Aufschreiben eigener Gedanken einluden. Es gab ein Rätsel, einen Fragebogen zur Corona-Zeit, eine Sammlung von Konfirmationssprüchen, eine Station zum Thema "Himmel und eine Station zum Thema "Krieg".

Zwei kurze Andachten mit Zeiten der Stille erfüllten die Kirche mit einer besonderen Atmosphäre der Ruhe.

Balance zwischeneinander ist den beiden Pfarrerinnen Dr. Katrin Stückrath (links) und Heidi Kuhfus-Pithan besonders wichtig für ihr neues, gemeinsames Arbeitszeitmodell im Kirchenspiel Altenschlirf-Ilbeshausen-Schlechtenwegen.
26.10.2020 plu

Zwei Pfarrerinnen leben ein neues Arbeitszeitmodell

Dass sich zwei Pfarrpersonen eine Pfarrstelle teilen, kommt öfters vor. Doch dass sich zwei Pfarrpersonen mit ihrem Dienst wochenweise abwechseln, das ist ein ganz neues Modell – und zwar das von Pfarrerin Heidi Kuhfus-Pithan und ihrer neuen Kollegin Dr. Katrin Stückrath aus Dortmund.

Screenshot
23.10.2020 pwb

Kirchenvorstandswahl: Nächste Schritte bis zum Jahresende

Der Zeitplan für die Kirchenvorstandswahl sieht ab Oktober 2020 drei nächste Schritte vor: Die Planung, Einladung und Durchführung der Gemeindeversammlung. Dann die Erfassung der Wahlangaben im Wahlmodul und dann die Bestellung von Kommunikationsmaterial, um zur Wahl zu mobilisieren.

Newsticker zum Thema Corona in der EKHN
17.03.2020 vr

+++ NEWSTICKER +++ Corona +++ EKHN +++

Die aktuellsten Entscheidungen aus der EKHN zur Corona-Krise hat der Newsticker zusammen gefasst. Auf neuen Nachrichten-Seiten lassen sich außerdem neue Hinweise, Impulse und mehr finden.

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